
Aquarell für Kinder
Nass-in-Nass verlaufen lassen, scharfe Kanten, Blumenkohl-Ränder, Salzsterne und getupfte Wolken.
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Quelle: Maltechniken für Kinder: 10 Ideen für Bildschirm und Papier
Die Mal-App, in der das Papier echt ist. Keine Werbung, keine Konten, keine Daten.
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Maltechniken
Jede Technik hier klappt zweimal: in Extrem Malen (Extreme Drawing), wo sich das Papier wie echtes Papier verhält, und am Küchentisch mit Sachen, die ihr meist schon zu Hause habt. Sucht euch eine aus – nach Alter, nach Sauerei oder danach, was gerade im Schrank liegt.

Jede Seite zeigt eine Maltechnik für Kinder zwischen etwa 4 und 10 Jahren: was dabei herauskommt, wie es in Extrem Malen funktioniert, wie es in echt geht (mit Materialliste und Schritten), Ideen für die Jahreszeiten und warum es klappt – in zwei Sätzen für Kinder und einem Absatz für Erwachsene.
Warum erst am Bildschirm? In der App ist das Papier eine echte Simulation: Wasserfarbe läuft an den Fasern entlang, Wachs schiebt die Farbe weg, Salz saugt Farbe auf. Kinder können eine Technik in fünf Minuten zehnmal ausprobieren, sehen, was das Wasser macht – und sie dann einmal richtig auf Papier machen. Manches, etwa angekokelte Ränder für die Schatzkarte, bleibt auf dem Bildschirm.
So wählt ihr aus. Wenig Zeit? Wachsmalstifte und Wasserfarben dauern 20 Minuten. Gar keine Sauerei? Ein Sonnenbild. Lust auf richtiges Matschen? Marmorieren mit Rasierschaum. Auf jeder Seite stehen Alter, Dauer, Sauerei-Faktor und ob ein Erwachsener dabei sein muss.
Techniken, bei denen das Wasser die Farbe trägt: Sie breitet sich aus, rast los, sammelt sich am Rand und hinterlässt Wasserränder.

Nass-in-Nass verlaufen lassen, scharfe Kanten, Blumenkohl-Ränder, Salzsterne und getupfte Wolken.

Mit Kleber malen, Salz drauf – und zusehen, wie die Farbe an der Linie entlangrast.

Bunte Blasen pusten und ihre spitzenartigen Ringe aufs Papier drucken.

Teeflecken mit Wasserrändern lassen Papier aussehen, als wäre es hundert Jahre alt.
Techniken, bei denen etwas die Farbe fernhält: Wachs, ein Sticker oder der Schatten eines Blatts.

Über ein Wachsmalstift-Bild malen, und das Wachs schiebt die Farbe weg. Mit Geheimbotschaft in weißem Wachsmalstift.

Knallbunte Wachsmalstifte, schwarze Farbe darüber, dann einen Regenbogen aus dem Dunkel kratzen. Ganz ohne Set.

Tonpapier am sonnigen Fenster ausbleichen lassen und die Formen von allem behalten, was darauf lag.
Techniken, bei denen die Farbe von woanders aufs Papier kommt: von einem Stempel, einem Bett aus Schaum oder einer Wanne mit Wasser.

Kartoffelstempel, Muster mit dem Nudelholz und selbst geschnittene Schablonen.

Lebensmittelfarbe auf Rasierschaum verwirbeln, Papier andrücken, abziehen.

Farbringe, die auf dem Wasser schwimmen, zu Federn gekämmt und gedruckt.
Für die Kleinsten (3–4): Wachsmalstifte und Wasserfarben, Sonnenbild, Kartoffeldruck (ein Erwachsener schneidet), Wasserfarbe mit dickem Pinsel.
Unter einer halben Stunde: Wachsmalstifte und Wasserfarben, Aquarell, Seifenblasen malen, Stempeln.
Über mehrere Tage: Sonnenbild, Salzbild (trocknet über Nacht).
Fast ohne Sauerei: Sonnenbild, Wachsmalstifte und Wasserfarben.
Herrlich matschig: Marmorieren mit Rasierschaum, Seifenblasen malen, Marmorieren auf Wasser. Noch mehr Ideen gibt es auf der Seite zum Matschen und Kleckern.
Für Kita und Grundschule: Wachsmalstifte und Wasserfarben und das Sonnenbild passen zu Sachunterrichtsthemen wie Stoffe und ihre Eigenschaften oder Licht und Schatten; mehr auf den Seiten für Lehrkräfte.
Wachsmalstifte und Wasserfarben, Sonnenbilder, Kartoffeldruck und einfaches Malen mit Wasserfarbe klappen ab etwa 4: wenige Schritte, schnelle Ergebnisse, wenig, was schiefgehen kann. Salzbilder und Seifenblasenbilder gehen auch, wenn ein Erwachsener in der Nähe ist.
Wachsmalstifte und Wasserfarben, Teepapier, Kartoffelstempel und Sonnenbilder brauchen Dinge, die die meisten zu Hause haben. Nur fürs Marmorieren auf Wasser braucht ihr ein Set.
Nein. Auf jeder Seite steht die echte Version mit Material und Schritten. Die App ist eine Möglichkeit, eine Technik vorher so oft auszuprobieren, wie ihr wollt, und die Teile zu sehen, die auf dem Bildschirm bleiben.