Was viele kostenlose Kinder-Apps zeigen
Schlösser auf der Hälfte der Knöpfe
Einen Shop oder einen Preis mitten im Spiel
„Frag deine Eltern“-Knöpfe
Belohnungen, die nur aufgehen, wenn jemand zahlt
Countdowns und „Nur heute“-Angebote
Game Tailors
Quelle: Kinder-App ohne Werbung: was „keine Daten“ wirklich heißt
Die Mal-App, in der das Papier echt ist. Keine Werbung, keine Konten, keine Daten.
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Für Eltern
Extrem Malen (Extreme Drawing) zeigt keine Werbung, verlangt kein Konto und keine Anmeldung und sammelt keine Daten über Ihr Kind. Die Bilder bleiben auf dem Gerät. Die Apps bauen von sich aus keine Internetverbindung auf, schicken keine Benachrichtigungen, und vor den Augen Ihres Kindes ist nichts gesperrt oder zu kaufen.

„Ohne Werbung“ kann in einer Kinder-App vieles heißen. Hier steht genau, was wir meinen.
Keine Werbung. Keine Banner, keine Videos zwischen zwei Bildern, kein „Schau das an, dann gibt’s eine Belohnung“, keine Werbung für andere Spiele. Nicht in der kostenlosen Version und nicht nach dem Kauf.
Kein Konto. Niemand registriert sich oder meldet sich an, weder Sie noch Ihr Kind. Es gibt keinen Benutzernamen, kein Profil und keine E-Mail-Adresse, die man angeben müsste.
Keine Datenerhebung. Die App erhebt keine personenbezogenen Daten, und es stecken keine Analyse- oder Tracking-Werkzeuge darin. Was Ihr Kind malt, wird auf dem Gerät selbst gespeichert und geht nirgendwohin.
Kein Internet nötig. Die Apps für iPhone, iPad und Android verbinden sich nicht selbst mit dem Internet. Die einzige Ausnahme ist der Kauf, und der läuft über den Store von Apple oder Google.
Keine Benachrichtigungen. Die App schickt keine Erinnerungen und kein „Komm zurück und spiel weiter“.
Kein Chat, kein Kontakt zu Fremden. Im Spiel gibt es niemanden, mit dem man reden könnte.
Diese Website hält sich an dieselbe Regel: keine Tracking-Cookies, keine Analyse-Tools, deshalb auch kein Cookie-Banner.
Stiftung Warentest hat Spiele-Apps für Kinder mehrfach geprüft und dabei immer wieder beanstandet, wie sie mit Daten umgehen und wie stark sie zum Kaufen drängen (Test 2019 auf test.de). Viele kostenlose Apps finanzieren sich über Werbung und Daten.
Unsere Antwort ist schlicht: Wir sammeln nichts. Die DSGVO verlangt bei Kindern besondere Sorgfalt: In Deutschland können Kinder erst ab 16 selbst in die Verarbeitung ihrer Daten durch solche Dienste einwilligen, in Österreich ab 14. Eine App, die gar keine Daten erhebt, muss niemanden um Einwilligung bitten.
Schlösser auf der Hälfte der Knöpfe
Einen Shop oder einen Preis mitten im Spiel
„Frag deine Eltern“-Knöpfe
Belohnungen, die nur aufgehen, wenn jemand zahlt
Countdowns und „Nur heute“-Angebote
Jeder Bereich zeigt nur die Werkzeuge, die Ihr Kind benutzen kann
Keine Schlösser, keine ausgegrauten Felder, keine leeren Plätze
Keine Preise, kein Shop, keine Countdowns
Ein Bereich ohne kostenlose Werkzeuge (das Spielzeug) ist einfach nicht da
Nach dem Kauf erscheinen die neuen Werkzeuge in denselben Bereichen
Alles, was für Erwachsene gedacht ist, liegt hinter einer einzigen schlichten Schaltfläche: Für Erwachsene. Um weiterzukommen, lösen Sie eine leichte Rechenaufgabe wie 37 + 40. Für Sie ein Klacks, für ein Kind im Kindergartenalter eine echte Hürde.
Hinter der Sperre finden Sie:
die Einstellungen: Ton, Sprache, Neigen des Geräts, Position der Werkzeugleiste und die Musik, die sich getrennt von den Geräuschen ausschalten lässt
den einen freiwilligen Kauf und das Wiederherstellen auf einem anderen Gerät
in den Apps: ein Bild in den Fotos oder Dateien des Geräts speichern
An den ganzen Werkzeugkasten erinnert die App höchstens einen Erwachsenen, der die Sperre gerade aus einem anderen Grund geöffnet hat, höchstens dreimal, mit mindestens einer Woche Abstand und immer mit „Nein danke, nicht mehr fragen“. Nie beim Start und nie Ihr Kind.

Beide App-Stores verpflichten Entwickler anzugeben, welche Daten ihre App erhebt, und zeigen das auf der App-Seite schon vor dem Download. Dort lohnt sich der Blick bei jeder Kinder-App, nicht nur bei unserer.
Scrollen Sie auf der App-Seite nach unten bis App-Datenschutz. Dort steht, welche Daten eine App erhebt und ob sie zum Tracking genutzt werden.
Öffnen Sie auf der App-Seite Datensicherheit. Dort steht, was erhoben und was an andere weitergegeben wird.
Unter Über diese App listet Google Play die Berechtigungen auf, die eine App verlangt. Unsere fragt gar nicht nach Internetzugriff; die einzige Store-Berechtigung ist die für den Kauf.
Die Web-Version lädt von play.extremedrawing.com und speichert die Bilder in diesem Browser auf diesem Gerät. Keine Anmeldung, kein Konto.
Ja. Die kostenlose Version hat keine Werbung und kein Zeitlimit: Die Malwerkzeuge, die Bereiche Küche, Experimente und Werkzeug und alle Zeitsprünge sind dauerhaft kostenlos. Ein freiwilliger Kauf schaltet die übrigen Werkzeuge frei, auch die ohne Werbung.
Nein. Niemand registriert sich oder meldet sich an. Kauft man in der Browser-Version, kommt statt eines Kontos ein Wiederherstellungscode mit der Quittung per E-Mail.
Auf dem Gerät. In den Apps im eigenen Speicher der App, im Browser in diesem Browser auf diesem Computer oder Tablet. Wir bekommen sie nicht.
Der Kauf liegt nur im Elternbereich hinter der Elternsperre, und der Store verlangt zusätzlich seine eigene Bestätigung. Ihr Kind sieht nie einen Kaufknopf oder einen Preis.
Nein. Keine Erinnerungen, keine Serien, keine „Komm zurück“-Nachrichten.